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Grundstücke für Familien - Zuschüsse für Eigenheimbauer
 

Grundstücke für Familien - Zuschüsse für Eigenheimbauer

In der Gemeinde Zielitz gibt es mittlerweile drei neue Eigen-heimsiedlungen, die stetig erweitert werden. Die attraktive Lage und die gute Infrastruktur locken zahlreiche Interes-senten an. Bauwillige können zurzeit noch unter einigen schön gelegenen Grund-stücken wählen. Die Ent-scheidung, in Zielitz zu bauen, wird belohnt.

 

Die Gemeinde Zielitz zahlt an den Bauherren für jedes in der Gemeinde neu errichtete selbstbewohnte Eigenheim und jede durch Um- und Ausbau neu geschaffene selbstbewohnte Wohnung mit einer Wohnfläche von mindestens 60 Quadratmetern einen kommunalen Zuschuss in Höhe von 5.000,-€.

Der Zuschuss erhöht sich je zum Haushalt gehörenden Kind, dass zum Zeitpunkt der Antragstellung das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, um 1.000,-€.

 

Genauere Informationen finden Sie auf diesen Seiten unter dem Link "Bürgerservice" - Besondere Angebote - Wohnbau- und Wohnraumfördersatzung.

 
Gemeinde Zielitz vernetzt
 
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Prominente Gäste in ausverkaufter Bühnenshow „WWW - Was bin ich?“

30.04.2017

Welches Schweinderl hätten Sie denn gern?“, fragte Moderator Roberto Lemko alias Schauspieler Bernd Vorpahl am letzten Sonnabend wieder seine Gäste. Die Bühnenshow „WWW – Was bin ich?“ stand zum zweiten Mal auf dem Spielplan des Holzhaustheaters Zielitz und zog wiederum viele Besucher in ihren Bann.

 

Den Anfang machte Torsten Fraß aus Barleben, der erst kurz vor Beginn der Show für einen erkrankten Gast einsprang. Seinen Beruf „Veranstaltungsmanager“ konnten Thekla, Elvira, Jürgen und Wendolin jedoch nicht erraten. Auch mit dem Kunstglasermeister Andreas Richter – besser bekannt als Reporter von Barleben TV – hatte das Team einige Schwierigkeiten.

Psychologin Frances Schimka aus Colbitz konnte ihr Schweinchen nur halb gefüllt mitnehmen, denn das Rateteam hatte durch geschickte Fragen relativ schell die Lösung finden können. Im Interview mit Theaterleiterin Sigrid Vorpahl erzählten die Gäste viele interessante Details aus ihrem Berufsleben.

 

Doch dann bat Moderator Roberto Lemko sein Rateteam: „Bitte die Brillen aufsetzen.“ Und als der Ehrengast herein kam, ging ein deutliches Raunen durch den Theatersaal, denn Martin Westphal, Werkleiter der K+S Kali GmbH in Zielitz nahm neben Bernd Vorpahl Platz. Er durfte die Fragen des Rateteams nicht selbst beantworten, sondern nur nicken oder den Kopf schütteln. Bernd Vorpahl übernahm die Antworten für ihn und für jedes „Nein“ bekam Martin Westphal statt eines Geldstücks ein spezielles Gewürzsalz. Nach neun mal „Nein“ fand Jürgen, alias Thomas Klaußner, die Lösung.

 

Danach bat Theaterleiterin Sigrid Vorpahl auch den Ehrengast zum Interview. Die Besucher erfuhren, dass Martin Westphal Ende der 60-er Jahre als Lehrling im Kaliwerk begann. „Dass ich einmal Leiter eines so großen Werkes werden würde, habe ich damals nicht einmal zu träumen gewagt“, erzählte er lächelnd. Souerän und charmant plauderte er über seinen Weg vom Lehrling zum Werkleiter und berichtete auch vom Engagement der K+S Kali GmbH als Partner der Region. Der größte Arbeitgeber der Region beschäftigt 1800 Arbeitnehmer direkt im Werk Zielitz. Darüber hinaus sind aber auch in Zulieferbetrieben zahlreiche Arbeitsplätze entstanden.

Die Kaliwerker engagieren sich in der Sportförderung genauso wie in der Kultur. In diesem Jahr werden sie schon zum 18. Mal Gastgeber für die beliebten Kalimandscharo-Festspiele auf der Halde I sein. „Auch in diesem wunderschönen Theaterneubau konnte der eine oder andere Stein nur verbaut werden, weil das Kaliwerk hier erfolgreich arbeitet“, merkte Westphal zum Schluss bescheiden an.

Mit lang anhaltendem Beifall bedankte sich das Publikum bei Martin Westphal.

 

Danach musste das Rateteam gleich wieder die Brillen aufsetzen, denn nun betrat der Spezialgast die Bühne. In der ersten Show waren es Max und Moritz, diesmal kamen zwei Figuren aus der neuen Sommertheaterkomödie „Im Himmel ist der Teufel los“ auf die Bühne. Romeo und Julia haben allerdings auf Anweisung ihres Regisseurs die Kostüme getauscht: Romeo kommt als Rocker und Julia als Disko-Girl auf die Bühne. Und weil zu Shakespeares Zeiten auch die Frauenrollen von Männern gespielt wurden, schlüpfte Jupp Heckelmann aus Groß Ammensleben in Minirock und Netzstrumpfhosen, während Josephine Brinck aus Niederndodeleben als Rocker kostümiert den Romeo spielte. „Ich so auf Balkon, weil drinne kein Netz und da steht so`n Spast in mein Garten!“, empört sich Julia beim Anblick von Romeo mit dem Smartphone in der Hand.

Die Komödie „Im Himmel ist der Teufel los“ nimmt die Auswüchse des sogenannten Regietheaters aufs Korn und plädiert für „wiedererkennbare Werke großer Dichter auf den Bühnen des Landes“. Mit der Premiere des Sommertheaterstücks von Sigrid Vorpahl werden am 16. Juni die 18. Kalimandscharo-Festspiele eröffnet.

 

Karten für die Kalimandscharo-Festspiele gibt es bereits im Volksstimme-Service-Center, in Wolmirstedt im Reiseprofi im Lindenpark, in der Bibliothek Zielitz und in der Tierarzt-praxis Steffi Engelbrecht in Rogätz. Bestellungen sind auch über die Email-Adresse info@holzhaushteater möglich. Die Nummer des Besuchertelefons lautet: 039 208 – 49 12 12.