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Lesung mit Irina Osterland "Wodny Stadion"

16.​10.​2026 um Uhr

Mitreißender Thriller trifft große Liebesgeschichte: 
Wodny Stadion entführt Leser in die düsteren Tiefen der Moskauer Metro

 

Der Debütroman von Irena Osterland Wodny Stadion entführt Leserinnen und Leser in die düsteren, faszinierenden Tiefen der Moskauer Metro und erzählt die bewegende Geschichte einer Liebe, die stärker ist als jede Dunkelheit. 

Alexej ist am Boden zerstört, als seine große Liebe Anna nach Berlin aufbricht - und nie dort ankommt. Geplagt von Angst und Verzweiflung begibt er sich auf die Suche nach Anna,  die ihn in ein dunkles Labyrinth unter den Straßen Moskaus führt. Inmitten vergessener Tunnel und bedrohlicher Schatten stellt er sich nicht nur die Frage, ob er Anna rechtzeitig finden kann, sondern muss sich auch den eigenen Dämonen seiner Vergangenheit stellen. 

Wodny Stadion ist ein packender Roman über menschliche Abgründe und unerschütterliche Liebe, über das, was uns antreibt, wenn alles verloren scheint. Mit atmosphärischer Dichte, psychologischer Tiefe und einem Hauch von Thriller Elementen lässt die Autorin ihre Leserinnen und Leser bis zur letzten Seite mitfiebern. 

“Eine Liebe so tief wie die Tunnel der Moskauer Metro - dieser Roman ist ein Plädoyer für Mut, Entschlossenheit und die Hoffnung, die uns selbst in den dunkelsten Momenten leitet.” so die Autorin. 

 

Über die Autorin:

Irena Osterland ist bekannt für ihre eindringlichen Geschichten, die urbane Schauplätze mit emotionaler Intensität verbinden. Mit scharfem Blick für Details und einer Leidenschaft für atmosphärische Settings erschafft sie Geschichten, die lange nachhallen. 

Verfügbarkeit:

Wodny Stadion( ISBN: 9783769358315)ist ab sofort im Buchhandel sowie online als Printausgabe erhältlich.

Die Eintrittskarte kostet 5 €.

Pressebericht

HEIMATSTUBE

Text und Fotos: Uwe Klamm

In den Tiefen der Moskauer Metro

Calbe. Wer schon einmal mit der U-Bahn in der russischen Hauptstadt Moskau unterwegs war oder diese per Film erlebt hat, wird von der Architektur, den langen Rolltreppen in die Tiefe und dem schier endlosen Streckennetz beeindruckt sein. 

 

Dieses U-Bahnnetz spielt im Debütroman „Wodny Station“ von Irena Osterland eine wichtige Rolle. Aber ich will mal anders beginnen. 
Vor einigen Wochen wurde an uns die Frage nach einer Buchlesung herangetragen. Die Anfragenden waren die Eltern der Autorin Werner und Tamara Mutzelburg. Da wir als Heimatverein bereits Erfahrungen mit Buchlesungen hatten, war unsere Antwort natürlich positiv. Doch irgendwie unterschieden sich diese Buchlesungen von den vergangenen Veranstaltungen dieser Art.

 

Am Tag der Lesung traf die Autorin mit Freunden und Familie und jede Menge Utensilien am Veranstaltungsort ein. Da waren ein Ohrensessel, Stehlampe, ein großes Plakat, Lautsprecher, Getränke, kleine Häppchen und eine Kiste mit Büchern im Gepäck. Alles war wohl überlegt und hatte seine Bedeutung und Funktion, was dann bei der Lesung zur Anwendung kam. 

 

Jeder der gut Dtzd. Teilnehmer bekamen beim Betreten des Raumes einen kleinen Schluck Wodka und einen Snack angeboten. 

 

Nach dieser recht originellen Eröffnung folgte die Lesung, die ebenfalls gut strukturiert war. 

Bei der Einleitung beschrieb die Autorin, wie sie zum Schreiben kam, das alles mit einer von ihrem Vater geschenkten Schreibmaschine begann. Da war sie gerade mal 10 Jahre alt. Das Schreiben von Geschichten und Gedichten ließ sie seitdem nicht mehr los, wurde ein regelrechter Lebenselixier.

 

Dann folgte die Vorstellung ihres Debütromans „Wodny Station“, den sie selbst als spannende Liebesgeschichte mit einem Hauch von Thriller-Elementen beschreibt.

 

Irena Osterland verstand es dabei meisterhaft, kurze emotionale Handlungsszenen zum Besten zu geben und mit kurzen musikalischen Einspielungen zu verbinden, wodurch ein regelrechter Spannungsbogen erzeugt wurde, ohne mehr zu verraten als nötig.

 

Der Nachmittag endete mit einem Frage-Antwort-Spiel, netten Gesprächen und einer Autogrammstunde. 

 

Bei der Beendigung der Lesung durch den Veranstalter wurde der sympathisch daherkommenden Autorin herzlich gedankt für diese originelle Lesung.

 

Man darf gespannt sein, wie sich ihr schriftstellerisches Dasein entwickeln wird. Die Lesung bewies eindeutig, dass genügend Potenzial ihrerseits dafür vorhanden ist.

 

 

 
Foto zur Veranstaltung

 

Veranstalter / Veranstaltungsort

Bibliothek Zielitz & Bibliotheks- und Kulturverein Zielitz e.V.

Friedensring 1
39326 Zielitz

(039208) 27581

E-Mail:
www.bibliothek-zielitz.de

Öffnungszeiten:

Mo 10.00 - 12.30 und 14.00 - 16.30 Uhr

Di  10.00 - 12.30  und 14.00 - 18.00 Uhr

Mi  14.00 - 16.30  Uhr

Do 10.00 - 12.30  und 14.00 - 18.00 Uhr

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